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Zwischen Wein und Wellenschlag –

Der Südwesten Frankreichs

Wer beginnt seine Karriere winzig klein auf Dachziegeln? Über welcher Stadt schweben die französischen Engel besonders gern? Wo kauft man die gesamte Ernte auch schon mal ohne zu kosten? Nur drei Fragen von vielen, auf die Sie am Ende unserer Reise in den Südwesten Frankreichs eine Antwort wissen werden. Wir möchten Sie gerne mitnehmen auf eine wahrlich vielfältige Entdeckungstour in einen besonderen Landstrich. Die Reise führt Sie an die sonnenverwöhnte südliche Atlantikküste Frankreichs und gibt Ihnen tiefe Einblicke in Geschichte und Kultur unseres westlichen Nachbarn. Sie werfen einen Blick auf seine Teller und schauen tief in seine Gläser. Und immer wieder werden Sie überrascht sein.

Erste Station der Reise ist Poitiers, die Heimatstadt unserer Mitarbeiterin Brigitte Chevalier. Die Stadt gehört nicht nur wegen ihrer zahlreichen frühromanischen Kirchen zu den interessantesten Städten Frankreichs. Hier nahmen immer wieder die historischen Geschicke des Landes eine entscheidende Wendung. Über La Rochelle, wo Sie einen der schönsten und sichersten Häfen des Landes sehen werden, geht es am dritten Tag weiter nach Bordeaux. Für die nächsten Tage wird diese Stadt - mit ihrem geschlossenen historischen Zentrum und ihren Prachtbauten des 18. Jahrhunderts - Ihr Hauptquartier sein. Von hier aus erkunden Sie die Weingebiete des Médoc. Sie besuchen die wunderschön gelegene, mittelalterliche Weinstadt St. Emilion, Sie fahren in das Gebiet des Armagnac und die Region rund um Cognac, wo Sie überall auch Kostproben erwarten.

Natürlich darf auch das Meer nicht fehlen: Tiefblau und glitzernd liegt es Ihnen zu Füßen, wenn Sie einen Blick von der Düne von Pyla werfen. Mächtig tosend präsentiert es sich an der Küste des Seebades von Lacanau. Und da gibt es zum Beispiel diese geheimnisvolle Sache der „Dinger", die ihre Karriere winzig klein auf Dachziegeln beginnen: Austern. Das Becken von Arcachon mit seinen flachen und geschützten Gewässern bietet die perfekte Voraussetzung für die Zucht dieser Leckerbissen, die von der französischen Speisekarte nicht mehr wegzudenken sind. Und die Austernzucht ist spannend: der Weg von der ersten winzigen Muschel am Ziegel bis zur Marktreife ist kompliziert, voller Gefahren und für den Züchter sehr arbeitsaufwendig. Und so schaut manch einer am Ende der Führung voller Respekt auf die Auster vor sich - und versucht sie dann doch.

Und wie war das jetzt mit den Engeln und ihrer Vorliebe für die Luft über einem besonderen Städtchen? Nein, jetzt haben wir genug verraten ... Fahren Sie doch mit vom 25. März bis 3. April 2018 und überzeugen Sie sich selbst. Nach der Reise werden Sie es nicht nur wissen, sondern auch verstehen. Da sind wir uns sicher!

         

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